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Der Fahrer hatte Glück im Unglück. Seine Tante aus Hamburg holte ihn übers Wochenende zu sich.
Am Montag erschien ein Autokran (250 €) und ein 2. Sattelzug der polnischen Firma (die Tante hatte den jungen Fahrer von Hamburg wieder zurückgebracht) und die Hälfte der Matten wurde umgeladen.
Mit einer Kette wurde eine Kopfschlinge nach vorn gelegt und mit 6 weiteren Ketten und 6 Zurrgurten die Ladung niedergezurrt. (Ja, die Ladung soll nur mit einer Zurrmittelart gesichert werden - aber das bezieht sich mehr auf die Direktzurrung als auf das Niederzurren.)
Der 2. Sattelzug hatte Formschluss nach vorn. Der Fahrer legte auch ARM aus (war nicht ganz erfolgreich weil zu wenig) und ebenfalls mit 6 Ketten und 6 Zurrgurten niedergezurrt.
Am Montag, gegen 15 Uhr, konnten beide Sattelzüge ihre Fahrt fortsetzen.
Übrigens:
Der polnische LKW Fahrer (22 Jahre alt) hat sich bei mir entschuldigt!)
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