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... und dann mittels sechs solcher Stege zu einem Teil zusammenge- schweisst wurden.
Meine Aufgabe als Sachbearbeiter der Folgemassnahmen war dann festzustellen, ob dieser Verdacht sich bestätigt, oder nicht.
Ich machte Bilder, beschrieb die Teile und vom Büro aus wurde Kontakt mit Polen aufgenommen, dann ging es telefonisch und per Email an ein französisches Konstruktionsbüro in Paris und das Ende vom Lied:
Es wurden 8 Teile auf 4 Transporte verteilt.
Was geschah weiter:
- Es mussten neue Genehmigungen her (für die Einzelteil mit den richtigen Gewichten).
- Die 4 überschüssigen Teile durften nicht abgeladen werden (die Autobahn und ihre Parkplätze sind keine Lagerplätze), wegfahren durften sie aber auch nicht, weil keine Genehmigung vorlag.
- Die Spedition brachte weitere Tieflader, bockte sie auf und legte die Teile darauf.
- Es wurde 4 neue 29er/ 46er besorgt und so konnte die Fahrt am kommenden Montag mit 4 von 8 Teilen weiter zur Ostsee gehen.
- Zuvor mussten aber noch 2.000 € wegen Überladung bezahlt werden.
In der Nacht kamen die Transporter wieder zurück und fuhren dann von Dienstag auf Mittwoch mit der zweiten Tour an die Ostsee.
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